Damit es „Klick im Kopf“ macht, müssen wir unser Herz als Schalter benutzen !

 

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Liebe Interessenten,

mein Praxisbetrieb bleibt weiterhin eingestellt !

 

Die Teilnahme an der kostenfreien Übungsgruppe zur gewaltfreien Kommunikation in Sarstedt ist aber immer noch möglich, neue Gesichter sind herzlich willkommen.

 

 

 

 

 

Liebeserklärung an die GfK

 

In unserer Wolfsgesellschaft lernen wir von kleinauf, dass unsere Bedürfnisse, wenn wir sie äußern, als unwichtig, maßlos und störend angesehen werden.

Unsere Erziehungspersonen wissen besser, was wir brauchen.

Nachdem wir es zwanzig Jahre gehört und gespürt haben, glauben wir tatsächlich, dass die Bedürfnisse Anderer wichtiger sind als Unsere. Und dass Andere für die Erfüllung unserer Bedürfnisse verantwortlich sind.

 

Im Klartext: Wir haben in unserer Kindheit eine abhängige Persönlichkeitsstruktur und eine Opfermentalität einprogrammiert bekommen. Nicht aus Böswilligkeit, sondern weil unsere Erziehungspersonen es nicht besser wussten, es nie anders gelernt haben.

 

Wir machen Andere für unser Wohl-oder Schlechtergehen verantwortlich.

Gleichzeitig öffnet es den Anderen Tor und Tür, uns selbst mit Schuld, Scham und Schande zu beladen: Wir leben in einer Wolfsgesellschaft.

 

Wir können das nur durchbrechen, in dem wir lernen, bewertungsfrei zu beobachten und uns selbst für unsere Bedürfniserfüllung verantwortlich zu fühlen.

Das erlaubt (durch Vorleben) den Anderen, sich wiederum ihrer Selbst bewusst zu werden und Verantwortung für ihre Bedürfnisse zu übernehmen.

 

Ich glaube fest daran, dass irgendwann eine "kritische Masse" an selbstbewussten Menschen ohne Angst vor Mangel (die Anderen könnten mir zu wenig Mitgefühl, Respekt, Empathie geben) erreicht ist. Dass dann viele Andere diesem Beispiel folgen und ihre Kinderprogrammierung durchbrechen. Sie leben dann auch eigenverantwortlich und glücklich, weil sie ihre Bedürfnisse selbst erfüllen.

 

Ich liebe die GfK, weil sie mich ständig dazu einlädt, mir meines Selbst bewusst zu werden:

Je mehr Empathie ich für mich selbst habe, desto mehr Respekt, Gnade, Liebe, Mitgefühl kann ich meinen Mitmenschen entgegenbringen.

Das verbindet wahrhaft!

Das lässt das Alleinsein vergehen und das spirituelle Gefühl des All-Eins-Sein wie eine wunderschöne Blume erblühen.